TC Fidonia Bocholt vor der Finalwoche: In Aachen und Berlin, dann kommt Ratingen

30.05.2014 um 11:26

Sonntag beim Aufsteiger TK Blau-Weiß Aachen / Blickrichtung Paris zu den French Open / Bocholt und Ratingen spielen um den Titel, die anderen fünf Teams um den Klassenerhalt

Bocholt. Drei klare Siege beim TC Moers (7:2) sowie zu Hause gegen den TEC Waldau Stuttgart (6:3) und TC Amberg (8:1) – für den Deutschen Meister TC Fidonia Bocholt ist die erste Hälfte in der 1. Tennis-Warehouse-Europe-Bundesliga bestens gelaufen. Ab Sonntag steht sozusagen die zweite Halbzeit an mit einer Englischen Woche: Sonntag, 1. Juni, ab 11 Uhr Auftakt beim Neuling TK Blau-Weiß Aachen, nächsten Freitag (13 Uhr) beim TC Blau-Weiß Berlin. Und dann steht 46 Stunden später am Pfingstsonntag das große Finale in Bocholt gegen den Widersacher und Vizemeister M2Beauté Ratingen (11 Uhr) an.


 

 

Die Blickrichtung geht diese Woche auch immer von allen Bundesliga-Beteiligten nach Paris. In Frankreichs Hauptstadt sind die weltbesten Tennisspieler bei den French Open vertreten, einem von vier Grand Slams innerhalb eines Jahres. Und je nach Weiterkommen oder Ausscheiden wird sich auch die Bocholter Mannschaft aufstellen.

Der TEC Waldau Stuttgart hatte am vergangenen vierten Spieltag Pech, als drei seiner Spitzenkräfte beim WTA-Turnier in Nürnberg heranmussten. Stuttgart – vor dieser 16. Erstligasaison einer der Mitfavoriten – verlor daheim an der Waldau gegen den Neuling TK Blau-Weiß Aachen knapp mit 4:5 und muss nun nach erst einem Saisonsieg sogar ein wenig um den Klassenerhalt bangen.

Aachen hingegen holte zwei wichtige, wohl nicht eingeplante Auswärtspunkte und konkurriert jetzt im Kampf um den Klassenerhalt mit Stuttgart (zwei Pluspunkte), dem TC Moers und TC Blau-Weiß Berlin, die beide mit 4:4 Zählern das Mittelfeld bilden. Zwei Teams steigen ab.

Schlusslicht TC Amberg hatte zwar schon in Bocholt erklärt, dass der Aufstieg ins Oberhaus eher ein „ungewollter Ausrutscher“ gewesen und der Wiederabstieg eingeplant sei. Der Verein aus Bayern, 40 Kilometer von der tschechischen Grenze entfernt, ist noch sieglos, hat jedoch noch die gleichen guten Chancen auf dien Klassenerhalt wie die Konkurrenz. Bocholt Teamchef Hartmut Bielefeld sieht die Gesamtsituation so: „Außer Ratingen und der TC Fidonia, die jeweils 6:0 Punkte auf dem Konto haben, spielen alle anderen fünf Teams um den Klassenerhalt. Abgeschrieben ist keines. Und am Ende dürfte, wie im Vorjahr, sogar das Match-Punktverhältnis mitentscheidend sein. Deshalb bieten bis zum Schluss der Saison alle Mannschaften das beste Aufgebot auf, um bestmögliche Ergebnisse herauszuholen.“

Blau-Weiß Aachen gehört dazu. Der Klub stieg erst 2012 in die zweite Liga auf und im Vorjahr in die erste. Das Team, das mit der Serbin Romina Dolonc (Weltranglisten-121.) an eins spielt, verlor zum Auftakt 0:9 gegen Ratingen und anschließend zu Hause gegen Blau-Weiß Berlin unglücklich mit 4:5. Deshalb wird der Neuling vom Deutschen Meister auch auf keinen Fall unterschätzt. Coach Hartmut Bielefeld: „Wir gehen mit größter Konzentration in das Match in Aachen. Ich weiß, wie gut Aachen bereits aufgetreten ist und auch die anderen Spiele zum Teil nur sehr unglücklich verloren hat. Wir werden Blau-Weiß auf keinen Fall unterschätzen.“ In der Printenstadt gebe es nichts zu verschenken. Aachen hat wiederum gute Chancen, anschließend mit Siegen in Amberg und Moers den Klassenerhalt in seinem ersten Bundesligajahr zu schaffen.

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